Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

Am 16. November 2022 konnte der BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V. nach zweijähriger Corona-Pause mit Online-MV im Januar 2022 endlich wieder eine Mitgliederversammlung in Präsenz durchführen. Knapp 30 Mitglieder verfolgten mit großem Interesse die Bilanz des zu Ende gehenden Geschäftsjahres.

Dieses war von diversen Aktionen zum Erhalt des DietenbachWALDs ebenso geprägt  wie von den kontinuierlichen Bemühungen der Arbeitskreise im BIV. Neben den seit Jahren bestehenden AKs zu den Themen Verkehr, Landschaft und Natur, Inklusion, Markt, Rheintalbahn/IGEL, Kinder & Jugend, Senioren und Mobilfunk kommt den neuen Arbeitskreisen „Energiewandel und Klimaschutz“ (AK-Sprecher: Andreas Roessler) und „Grüne Mitte“ (AK-Sprecherin: Vera Arand) besondere Aufmerksamkeit zu, beschäftigen sie sich doch unmittelbar mit den aktuellen Herausforderungen durch den Klimawandel.  Alle Arbeitskreise freuen sich über weitere MitmacherInnen!

Harald Seywald berichtete über die Erfolge der regelmäßigen, zusammen mit Bernd Fiebich im Naturschutzgebiet unternommenen, Spaziergänge. Die Anstrengungen, die zunehmenden Lärmbelästigungen im Zusammenhang mit dem ZMF künftig zu unterbinden, war ebenso Thema wie die im Sommer verstärkt auftretenden Rasereien von Moped- und Autofahrern. Eine Wiederbelebung des Cafés im Glashaus mit einer Öffnung zur Marktzeit am Samstagvormittag ist erwünscht, jedoch scheint eine Verlegung des Marktes vor das Glashaus illusorisch.

Die Webseite biv.rieselfeld.org wird derzeit von Karoline Reithmann kontinuierlich aktualisiert und informiert zeitnah über anstehende Aktionen. Der zweimonatlich von Sigrid Hofmaier an die BIV-Mitglieder verschickte Rundbrief berichtet vertieft über die Tätigkeiten des BIV im Stadtteil.

Der Kassenbericht von Harald Seywald und Kassenprüfer Bernd Fiebich, der für den im vergangenen Jahr verstorbenen Waldemar Wohlfeil eingesprungen war, wurde von den Mitgliedern angenommen und der Vorstand entlastet. Bei den zweijährlich stattfindenden Vorstandswahlen wurden folgende Mitglieder in getrennten Wahlgängen und offener Abstimmung einstimmig gewählt:

  1. Vorsitzender: Andreas Roessler
  2. Vorsitzende: Esther Grunemann (Position neu)

Kassenwart: Harald Seywald
Schriftführerin: Smiljka Vucikuja
BeisitzerInnen: Karl Dorer, Sabine Burkhardt (neu), Bernd Fiebich (neu)
Kassenprüfer: Harald Thomas (neu)

Der Vorstand des BIV dankt den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Monika Schwarz, die weiterhin als Sprecherin des AK Markt dem erweiterten Vorstand angehören wird, und Charly Strödter für ihre Arbeit und freut sich auf eine konstruktive Fortführung der seit 1999 geleisteten Arbeit im BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V.

Infos & Mitgliedsantrag unter biv.rieselfeld.org, Mitglied werden

Sigrid Hofmaier

Inklusiver Stammtisch Freitag 18. November 2022

Wir treffen uns von 18 – 21 Uhr im Rieselfeld im blattwerk (ehemals Sallys).

Sich in der Vielfalt begegnen!
Das Rieselfeld ist ein Stadtteil mit sehr unterschiedlichen Menschen.
Wir laden ein, Menschen mit und ohne Behinderung, vier mal im Jahr, zu einem inklusiven Treffen, im Rieselfeld.
Es gibt kein festes Programm, sondern soll ein Treffen zum Reden und Spass haben sein. Jedes Mal treffen wir uns in einer anderen Lokalität im Rieselfeld.
Wir haben Plätze reserviert, daher bitte anmelden:
bis 11.November: egrunemann@web.de oder stadtteilarbeit@kiosk.rieselfeld.org
Wir freuen uns auf einen vergnüglichen Abend!
Seid willkommen

Esther Grunemann
AK Inklusion – BIV


Daniela Mauch
K.I.O.S.K. im Rieselfeld e.V.

(Wegen Corona wäre ein Selbsttest gut im Vorfeld!)

Einladung zur Filmpremiere “Das Kleinod – Der umkämpfte DietenbachWALD”

…von der Filmemacherin Sarah Moll am Dienstag, 29.11.2022 im Kommunalen Kino in der Urachstraße 40, 79102 Freiburg. Der Eintritt ist frei. Erste Vorführung um 18:30 Uhr, zweite Vorführung um 19:30 Uhr. Um 20:00 Uhr: Umweltpolitische Diskussion.

BIV-Rundbrief Oktober 2022

Liebe BIV-Mitglieder,


in den vergangenen Wochen konnten wir einiges in Bewegung setzen: Der Filmabend zum Thema DietenbachWALD war sensationell gut besucht, an der Stadtteil-Putzete beteiligten sich über 50 kleine und große SaubermacherInnen, eine überraschende Kunstspende hat uns erfreut, wir haben uns an der Präsentation der Freiburger Bürgervereine auf dem Rathausplatz beteiligt und die „Grüne Mitte“ ist auf dem Weg zu mehr Sichtbarkeit im Stadtteil. Was und wie genau – das alles können Sie in der Herbstausgabe unseres Rundbriefs lesen.


Wir wünschen viel Spaß dabei und freuen uns, Sie spätestens bei der jährlichen BIV-Mitglieder-versammlung begrüßen zu können. Eine separate Einladung dazu erhalten Sie in den nächsten Tagen.
i.A. Sigrid Hofmaier
-Öffentlichkeitsarbeit BIV e.V.-
Rieselfeld im Oktober 2022


Diese Themen haben wir für Sie zusammengestellt:

Mit Fridays for Future und Film gegen die Abholzung 1
„Grüne Mitte“ 3
Rieselfeld-Putzete, die Zweite 4
70 Jahre AFB 5
BIV-Mitgliederversammlung 5
Tag des Einbruchschutzes 6
In eigener Sache 6

Einspruch gegen Rodung und weitere Aktionen für den DietenbachWALD

Stellungnahme des BIV zum ersten Bebauungsplan für Dietenbach – Mit Fridays for Future und Film gegen die Abholzung

Vom 8. August bis 7. Oktober lief die Offenlage für den ersten Bebauungsplan für den neuen Stadtteil Dietenbach. Der Plan umfasst die Straßenbahntrasse durch den DietenbachWALD sowie einen Teil des Schul- und Sportcampus.

Der AK Dietenbach im BürgerInnenVerein Rieselfeld hat eine Stellungnahme zu diesem Plan, der die Rodung vieler Bäume im DietenbachWALD vorsieht, eingereicht. Hierin spricht sich der BIV entschieden gegen den geplanten Bau eines unnötigen Fuß- und Radwegs entlang der Straßenbahntrasse durch den Wald in Verlängerung des Bollerstaudenweges aus. Denn in nur etwas mehr als 200 Metern Entfernung soll als Verlängerung der Carl-von-Ossietzky-Straße der bestehende Fuß- und Radweg ebenfalls breit ausgebaut werden. Beide Wege sollen zum selben Ziel führen: dem zentralen Quartiersplatz von Dietenbach. Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad vom Bollerstaudenweg dorthin möchte, kann nach Ansicht der AK-Mitglieder den „Umweg“ von 200 Metern leicht in Kauf nehmen, wenn dafür Wald erhalten bleibt.

Auch für den Bau der neuen Gemeinschaftsschule soll Wald gerodet werden. Der BIV hat in seiner Stellungnahme gefordert, diesen Teil des Waldes zu erhalten und in die Gestaltung der Freiräume der Schule zu integrieren – etwa für den Pausenhof in kühlendem Baumschatten, den geplanten Spiel- und Bewegungsbereich, für die Anlage von Biotopen und Schulgärten, für das „Grüne Klassenzimmer“ und vieles mehr, was für die Anlage des Schulcampus nach dem Willen der Stadtverwaltung und des Gemeinderats ohnehin vorgesehen ist.

Nachdem der Gemeinderat kürzlich den Verzicht auf eine normierte Leichtathletik-„Kampfbahn“ beschlossen hat, hat der BIV in seiner Stellungnahme auch den Verzicht auf die Beseitigung von Bäumen zum Bau der Sportanlagen gefordert. Der AK ist überzeugt, dass sich mit entsprechendem Willen und planerischem Einfallsreichtum die erforderlichen Sportanlagen dort auch ohne Rodungen verwirklichen lassen.

Zwingende Argumente

Die Argumente für den Fortbestand des DietenbachWALDes werden immer zwingender: Wer in diesem Sommer vor der Hitze in den Straßen, auf den Plätzen oder auch in den Wohnungen in Rieselfeld in den Wald geflohen ist, weiß, welch kühlende Wirkung dessen geschlossenes Baumkronendach hat. Außerdem ist dieser Wald mit seinen mehr als 100 Jahre alten Bäumen Lebensraum vieler seltener Tiere: 27 Brutvogelarten, Fledermäuse, Haselmäuse und Hirschkäfer. Zudem dient er als Speicher von klimaschädlichem Kohlendioxid und Produzent von Sauerstoff. Laut „Klimaanpassungskonzept“ von 2019 will die Stadt Freiburg „Schwammstadt“ werden, das heißt, mehr Feuchtigkeit im Boden halten. Der DietenbachWALD ist dabei von großem Nutzen. 

Viel Beachtung beim Klimastreik

Darauf machten Mitglieder des Netzwerks „Hände weg vom DietenbachWALD“ auch bei der Demonstration von „Fridays for Future“ am 23. September in Freiburg aufmerksam. Sie führten das große Banner mit sich, das sonst zwischen den Bäumen des DietenbachWALDes hängt. In einem Block zum Thema „Flächenfraß in Freiburg“ bewegten sich BIV, Nabu, BUND und Parents for Future gemeinsam mit 9.000 Klimaaktivistinnen und –aktivisten durch die Innenstadt. Ihnen und den Zehntausenden Demonstrierenden  bei diesem weltweiten Klimastreik in aller Welt  geht es darum, dass die deutlich spürbaren Symptome der heraufziehenden Klimakatastrophe ernstgenommen werden und alles Erdenkliche dagegen unternommen wird. Dazu gehört auch der Schutz des Waldes

Gut besuchter Filmabend

Um den Wert des Waldes vor ihrer Haustür auch den Bewohnerinnen und Bewohnern des Rieselfelds noch näherzubringen, veranstaltete der BürgerInnenVerein Ende September im Glashaus einen Filmabend mit Gesprächsrunde. Gezeigt wurden der SWR-Wissenschaftsfilm „Was ist Wald wert?“, sowie ein Kurzfilm der Rieselfelder Filmemacherin Sarah Moll über den DietenbachWALD und die Waldbesetzung.

In der SWR-Dokumentation wurde sehr deutlich, welch große Bedeutung Wald für das Klima, die Luftqualität, den Wasserhaushalt und die Artenvielfalt hat. Das war die wissenschaftliche Einführung zu den beeindruckenden Bildern und Stimmen, die Sarah Moll für ihren knapp 20-minütigen Kurzfilm „Das Kleinod – Der umkämpfte Dietenbachwald“ eingefangen hat:  Bärlauchwiesen blühen üppig in der Frühlingssonne, Rotkehlchen picken im Unterholz,  Eichhörnchenkinder toben verspielt  an dicken Stämmen, über allem das satte Grün der starken Bäume. Ein Naturidyll – immer wieder eindrucksvoll kontrastiert von den Zukunftsängsten der jungen Menschen in den Baumhäusern und den Liebeserklärungen der Kinder in den Waldkindergärten an ihren Wald und seine Tiere.

Die mehr als 150 Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert, spendeten minutenlang Beifall und sprachen sich in der anschließenden Gesprächsrunde dafür aus, diesen Film möglichst oft an vielen Orten in Freiburg zu zeigen. Vielleicht, so der Wunsch, der in vielen Wortmeldungen zum Ausdruck kam, gelangen Stadtverwaltung und Gemeinderatsmehrheit dann doch noch zu der Einsicht, dass der DietenbachWALD vor den Planierraupen geschützt werden muss.

Nachtrag: Sarah Moll hat ihren Film beim „Greenmotions“-Festival (9. – 13. November 2022) eingereicht. Ihr Film „Das Kleinod – Der umkämpfte Dietenbachwald“ mit anschließender Diskussion wird am Abend des 29. November (Dienstag) im Kommunalen Kino Premiere haben. Save the date!

 Text: Harald Kiefer, Sprecher des AK Dietenbach im BIV Rieselfeld e.V.
Fotos: Harald Kiefer, Sigrid Hofmaier

AK Energiewende & Klimaschutz: Sonnenenergie und “Grüne Mitte”

Mehr Sonnenenergie fürs Rieselfeld

Der AK Energiewende & Klimaschutz hat seine Vorstellungen von diversen Fotovoltaik-Anlagen im Rieselfeld beim Stadtteilfest visualisiert und erläutert. Das Interesse an den Informationen zu den Projektideen, Zielen und potentiellen Standorten war groß.

Auch die Möglichkeit der Installation von Wallboxes für das Laden von E-Autos steht aktuell auf der Agenda des BIV.

Momentan führt der BIV Gespräche mit den zuständigen Ämtern der Stadt Freiburg und dem Vorstand des SvO Rieselfeld. Weitere MitgestalterInnen im AK Energiewende & Klimaschutz sind jederzeit willkommen!


Richten Sie gerne eineMail an info@biv-rieselfeld.de.


Große Zustimmung für das Projekt „Grüne Mitte“

Nahezu 600 Unterschriften an zwei Tagen künden von der breiten Unterstützung der Rieselfelder BürgerInnen für das Projekt “Grüne Mitte”, in dem sich BIV, KIOSK und die Ökumenische Kirche für weitere Bäume auf dem Maria-von-Rudloff-Platz zwischen Glashaus-Tiefhof und Kirche einsetzen.

Das von unserem Mitglied und Initiator Andreas Clausen mit Hilfe der 2. BIV-Vorsitzenden Monika Schwarz gebaute und auf einem Podest von Uwe Clausen präsentierte Modell der „Grünen Mitte“ begeisterte die BesucherInnen. Die direkte Ansprache überzeugte zusätzlich und führte zu konstruktiven Gesprächen. Wir danken allen unseren HelferInnen für ihr großes Engagement!

Derzeit wartet der BIV auf eine Info zur tatsächlichen Zuständigkeit in den Ämtern der Stadt Freiburg. Wir werden kontinuierlich über den Fortgang berichten.

Sigrid Hofmaier

Für ein sauberes Rieselfeld – 2. Stadtteilputzete 2022

Im Rahmen der stadtweiten Aktion „Freiburg packt an“ hatte der BIV bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr zur Stadtteilputzete eingeladen. Über 50 kleine und große BewohnerInnen sammelten bei bestemWetter eifrig, was Menschen acht- und rücksichtslos in den Straßen, auf den Wegen und Wiesen, am Bach und auf den Brücken hinterlassen hatten. Das Umweltbewusstsein der TeilnehmerInnen könnte als Beispiel für diejenigen dienen, die sich immer noch benehmen als gäbe es keine Mitmenschen und kein morgen.

Belohnt wurden die HelferInnen mit einem kleinen Vesper und Getränken.

Der BIV dankt den Spendern:
Bäckerei Platzer
Marktladen Rieselfeld
Edeka Strecker


Die nächste Stadtteilputzete findet im März 2023 statt.


Sigrid Hofmaier

AK Verkehr: Verkehrsschau Adelheid-Steinmann-Straße 4 – 6

Verkehrssituation Adelheid-Steinmann-Straße 4 – 6

Anwohner in der Adelheid-Steinmann- Straße 4 – 6 monierten bei der Straßenverkehrsbehörde, dass die Ausfahrt aus ihrer Tiefgarage durch auf der Gegenseite parallel zur Straße parkende Pkws behindert werde. Zur Inaugenscheinnahme wurde deshalb eine Verkehrsschau anberaumt.

Dabei ergab die Überprüfung der Örtlichkeit durch die Straßenverkehrsbehörde anhand einer Schleppkurve, dass eine Ausfahrt aus der Tiefgarage bei parallel zur Straße parkenden Fahrzeugen auch bei mehrmaligem Rangieren nicht möglich ist. Zusätzlich wird durch solche am Straßenrand parkenden Fahrzeuge die Nutzung der ausgewiesenen Querparkplätze behindert.

Es wurde deshalb ein absolutes Haltverbot am westlichen Fahrbahnrand der Adelheid-Steinmann-Straße angeordnet und das entsprechende Verkehrszeichen bereits am 06.07.2022 angebracht.

Heiner Sigel

Die neuen Elektrobusse der VAG fahren auch durchs Rieselfeld

E-Bus im Rieselfeld

Siebzehn neu erworbene Elektrobusse fahren seit 1. September auf den Buslinien 11, 14, 19 und 24 der VAG, davon sind zehn Gelenkbusse. Damit ist Freiburg jene Kommune in BW, wie die BZ am 27.08.22 berichtete, die derzeit die meisten E-Busse zur Verfügung hat. Rieselfeld ist mit dabei und erhält mit der Linie 24 eine „Stromer“-Linie. Sie kommt von der Haid und fährt über die Paduaallee und Mooswaldallee nach Gundelfingen und zurück.


Jeder der 67 Busse der VAG ist durchschnittlich rund 46 000 km pro Jahr imEinsatz. Unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Verbrauchs der Dieselbusflotte werden rund 55 t CO2 pro Jahr und Bus emittiert. Da die Elektrobussemit zertifiziertem Ökostromfahren – d. h. 100% regenerativer Stromerzeugung – und kein CO2 emittieren, werden pro E-Bus jährlich55tCO2eingespart. Dies entspricht einer jährlichen Gesamteinsparungvon935tCO2.


Auch die CO2-Emissionen der mit Heizöl betriebenen Zusatzheizgeräte in den konventionellen Bussen entfallen, da in den E-Bussen elektrisch geheizt wird.

Neben einer CO2 -Einsparung werden auch weitere Emissionen wie die vom Dieselmotor stammenden, lungengängigen Stickoxide (NOx) und Feinstaubpartikel reduziert. Darüber hinaus sind die Lärmemissionen imVergleich zum Dieselantrieb deutlich geringer. Mit der Umstellung aller Busse auf Elektroantrieb bis 2030 wird von einer jährlichen Gesamteinsparung von rund 4.360 t CO2 ausgegangen.


Dies ist ein erfreulicher Beitrag der Stadt zur Eindämmung des Klimawandels, der allerdings erst ab 2030 seine volle Wirkung entfalten wird.


Heiner Sigel