wir begrüßen Sie und euch im Rieselfelder Sommer und danken allen, die zum gelungenen Auftakt des 25-jährigen BIV-Jubiläums beigetragen haben! Das Benefizkonzert des gut aufgelegten Chors „Querbeat“ war ein voller Erfolg, die Gäste waren begeistert und spendeten eifrig für unser gemeinsames Projekt „Grüne Mitte“. Danke an alle, die mit ihrer Spende zu einerbesseren Aufenthaltsqualität auf dem zentralen Platz im Rieselfeld beitragen!
Außerdem geht es in dieser Ausgabe des BIV-Rundbriefs um die Zukunft der Planungen rund um das Neubaugebiet Dietenbach, der AK Verkehr im BIV berichtet über aktuelle Entwicklungen, der AK Energiewende kommt voran, die Aufstellung der Skulptur „Begegnung“ am Rande des Stadtteilparks steht bevor und auch die 2018 vom BIV angeregte Umgestaltung des Mathilde-Otto-Platzes ist wieder auf der Agenda!
DietenbachWALD: Aktionsbündnis zeigt Präsenz 2 Überfall auf Baumbesetzer 2 Dialogveranstaltung zu Dietenbach 2 „Grüne Mitte“ auf der Zielgeraden 3 AK Verkehr im BIV: Mundenhofer Steg 4 Verkehrschaos Clara 2 4 AK Energiewende im BIV 6 Umgestaltung Mathilde-Otto-Platz 6 „Begegnung“ zwischen Rieselfeld und Dietenbach 7 In eigener Sache 8
Es scheint Bewegung in eine fast sechs Jahre zurückliegende Initiative zu kommen: Im September 2018 fand auf Anregung des BIV und des pädagogischen Leiters des Freiburger Vereins „Innovation Academy e.V.“, Hans-Jörg Schwander, eine erste Begehung des Mathilde-Otto-Platzes an der Seniorenwohnanlage „Pro Seniore“ statt. In der Begegnung engagierter Rieselfelder BürgerInnen mit Stephan Lemper, Leiter Grünplanung und Bau der Stadt Freiburg, und Christina Buchmann vom Garten- und Tiefbauamt der Stadt Freiburg, wurdenIdeen vorgetragen, wie der Platz für die Bürgerschaft besser nutzbar gemacht werden könnte. Neben dem Wunsch nach öffentlichen Übungsgeräten wurde der Wunsch nach Installation eines Brunnens, eines Sonnensegels, einer auch für Erwachsene tauglichen Schaukel, Kübelpflanzen und einer Bank unter der Linde geäußert. Von städtischer Seite wurde der Platz als bautechnisch hochwertig und optisch einladend eingeschätzt. Hans-Jörg Schwander stellte anschließend das Modell amerikanischer Studierender vor, das diese nach einem dreiwöchigen Kurs zur (Um-)Gestaltung des Platzes erstellt hatten. Die zentrale Maßnahme dieses Modells ist eine Erhöhung der Mauer zur Kreuzung der drei Straßen im Osten des Platzes als Lärm- und Sichtschutz.
Vor einigen Tagen erhielt der BIV-Vorsitzende Andreas Roessler einen Anruf von Leonie Hellbach, stellvertretende Leiterin des GuT: Am 10. Juli um 16.30 Uhr findet ein Treffen im Rieselfeld zur Ideenfindung mit Bürgerbeteiligung statt. Wir freuen uns auf rege Beteiligung!
https://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2024/06/Beitrag_EinladungsplakatMOPlatzJuli2024.jpg13521080Karoline Reithmannhttps://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2015/05/BIV-Logo.pngKaroline Reithmann2024-06-21 12:39:552024-06-21 12:42:46Einladung zur Bürgerbeteiligung: Umgestaltung des Mathilde-Otto-Platzes am 10. Juli 2024
Gelungener Auftakt zum 25-jährigen Jubiläum des BürgerInnenVereins Rieselfeld BIV e.V. mit Benefizkonzert des Chors „Querbeat“ zugunsten des Projekts „Grüne Mitte“. Danke an alle, die mit ihrer Spende zu einer besseren Aufenthaltsqualität auf dem zentralen Platz im Rieselfeld beitragen!
https://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2024/04/24_01Btrg_Konzert_Querbeat.png842842Karoline Reithmannhttps://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2015/05/BIV-Logo.pngKaroline Reithmann2024-04-29 11:29:172024-04-29 11:29:18Benefizkonzert des Chors „Querbeat“ zugunsten des Projekts „Grüne Mitte“
hier, wie angekündigt, der zweite Rundbrief in diesem Monat – mit aktuellen Informationen über die Veranstaltung mit Kandidierenden zum Gemeinderat in Bezug auf den Erhalt des DietenbachWALDs, einer Aufforderung zur Beteiligung an Vorschlägen zur „Klimastrategie“ der Stadt Freiburg und dem Fortgang des Projekts „Grüne Mitte“.
Wir wünschen gute Lektüre und freuen uns, Sie und euch am Samstag, 27. April um 19.30 Uhr (im Rundschreiben April 2024/1 war irrtümlich 20 Uhr angegeben) beim Benefizkonzert mit dem Rieselfeld-Chor „Querbeat“ anlässlich des BIV-Jubiläums zu sehen und anschließend in der von KIOSK e.V. veranstalteten „Kneipe“ im Café im Glashaus miteinander auf 25 Jahre erfolgreiche Arbeit anstoßen zu können!
Wie schon mitgeteilt, verschieben wir die offizielle Veranstaltung zum Jubiläum auf Samstag, 14. September 2024.
Am Donnerstag, 18. April um 20 Uhr laden der BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V. und das Netzwerk „Hände weg vom DietenbachWALD“ zu einem moderierten Abend mit Kandidierenden für den Freiburger Gemeinderat ein.
Die Moderation der Podiumsdiskussion übernimmt Florian Kech (Redakteur BZonline).
Nach der Diskussion ist das Publikum zur Beteiligung im Fishbowl-Format eingeladen.
Im Rahmen der Veranstaltung wird eine Kurzversion des Films „Kleinod Dietenbachwald“ von Sarah Moll gezeigt.
Der Eintritt ist frei.
https://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2024/04/SharePic-Kandidierende-zum-DietenbachWALD18.04.2024-fin.jpg17482480Karoline Reithmannhttps://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2015/05/BIV-Logo.pngKaroline Reithmann2024-04-03 20:45:422024-04-11 17:51:30EINLADUNG zur Podiumsdiskussion mit Kandidierenden für den Gemeinderat Freiburg im Glashaus Rieselfeld am Donnerstag, 18. April um 20 Uhr
auch wenn wir schon weit „drin“ sind im neuen Jahr wünschen wir Ihnen, euch und uns ein erfreuliches und erlebnisreiches 2024! Der BIV e.V. ist Ende Januar mit der (nachgeholten) Mitgliederversammlung gestartet, das Protokoll legen wir diesem Rundbrief bei. Daraus können Sie/könnt ihr entnehmen, welche Themen uns im vergangenen Jahr beschäftigt haben und weiter beschäftigen werden.
In den kommenden Wochen werden wir unser 25-jähriges Jubiläum vorbereiten, zu dem wir Sie schon jetzt herzlich einladen: Am Samstag, 27. April veranstalten wir vormittags eine kleine Feier, am Abend findet ein Benefizkonzert des Rieselfelder Chors „Querbeat“ zugunsten der „Grünen Mitte Rieselfeld“ statt.
Zuvor sehen wir uns am Samstag, 2. März bei der schon traditionellen „Putzete“, bei der wir zusammen unseren Stadtteil zu einem noch schöneren Ort machen. In den vergangenen Jahren haben sich viele Familien an dieser Aktion beteiligt und damit auch der nächsten Generation gezeigt, wie Gemeinschaft bestenfalls funktioniert.
Bitte merken Sie sich schon jetzt folgende Termine vor:
Samstag, 2. März 2024, 14 bis 16 Uhr: Rieselfeld-Putzete, Treffpunkt am Glashaus
Donnerstag, 18. April 2024, 19.30 Uhr: Moderiertes Gespräch mit KandidatInnen für den neuen Gemeinderat im Glashaus
Samstag, 27. April 2024, 10.30 bis 13 Uhr: Jubiläum 25 Jahre BIV Rieselfeld e.V. im Glashaus
Geben Sie diesen Rundbrief gerne weiter, sprechen Sie mit Ihren NachbarInnen über unsere Arbeit, senden Sie uns Ihre Ideen und Beiträge oder beteiligen Sie sich aktiv an einem der Arbeitskreise. Es gibt viel zu tun!
Auf biv.rieselfeld.org können Sie sich jederzeit über die aktuellen Themen informieren.
Liebe Mitglieder des BürgerInnenVereins Rieselfeld,
am Dienstag, dem 30.01.2024 um 20.00 Uhr findet im Info-Café Glashaus, Maria-von-Rudloff-Platz 2, die nächste Mitgliederversammlung des BIV statt. Sie können gerne neue (und auch schon länger hier lebende) RieselfelderInnen mitbringen. Alle sind herzlich willkommen!
Ergänzungen zur Tagesordnung können bis zum 22.01.2024 eingereicht werden.
ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen DANKE zu sagen – für Ihr Interesse an den Themen, die uns aktuell und in Zukunft im Rieselfeld und darüber hinaus bewegen. Durch Ihre Mitgliedschaft im BIV unterstützen Sie uns ganz gezielt in unserer Arbeit und tragen zu einem guten Miteinander bei.
Bitte merken Sie sich schon jetzt folgende Termine vor:
• Ende Januar/Anfang Februar, Glashaus Rieselfeld, BIV-Mitgliederversammlung (aus 2023) • 27. April 2024, Glashaus Rieselfeld: Jubiläum 25 Jahre BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V.
Entsprechende Einladungen werden wir rechtzeitig verschicken.
Wir freuen uns über weitere MitmacherInnen und UnterstützerInnen, damit unser Stadtteil ein lebenswerter Ort bleibt. Geben Sie diesen Rundbrief weiter, sprechen Sie mit Ihren NachbarInnen über unsere Arbeit, senden Sie uns Ihre Ideen und Beiträge oder beteiligen Sie sich aktiv an einem der Arbeitskreise beteiligen. Es gibt viel zu tun!
Auf biv.rieselfeld.org können Sie sich jederzeit über die aktuellen Themen und Planungen informieren.
April 2024, Glashaus Rieselfeld: Jubiläum 25 Jahre BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V. Entsprechende Einladungen werden wir rechtzeitig verschicken. Wir freuen uns über weitere MitmacherInnen und UnterstützerInnen, damit unser Stadtteil ein lebenswerter Ort bleibt. Geben Sie diesen Rundbrief weiter, sprechen Sie mit Ihren NachbarInnen über unsere Arbeit, senden Sie uns Ihre Ideen und Beiträge oder beteiligen Sie sich aktiv an einem der Arbeitskreise beteiligen. Es gibt viel zu tun! Auf biv.rieselfeld.org können Sie sich jederzeit über die aktuellen Themen und Planungen informieren.
Entspannte Feiertage und einen sanften Übergang ins Jahr 2024 wünscht Ihnen
Das Magazin „Rieselfeld aktuell“ ist ein externes Angebot, in dem KIOSK und BIV e.V. Texte und Fotos veröffentlichen können. Das Magazin erscheint vier Mal jährlich als Print-Ausgabe und kann zusätzlich hier angesehen und auch als PDF (16 MB) heruntergeladen werden: https://werbeagentur-klausfaist.de/rieselfeld-aktuell-dezember-2023/
https://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2023/12/23_12Btrg_Rieselfeld_aktuel.png842842Karoline Reithmannhttps://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2015/05/BIV-Logo.pngKaroline Reithmann2023-12-13 18:38:102023-12-13 18:38:11Rieselfeld aktuell – Ausgabe Dezember 2023
Fahrraddemo für den DietenbachWALDProtest vor der Gemeinderatssitzung
Mehr als 100 Radlerinnen und Radler kurvten am 25. November im Pulk durch die belebte Freiburger Innenstadt und danach zum Wald, um für dessen Fortbestand zu demonstrieren. Sie waren einem Aufruf des Aktionsbündnisses „Hände weg vom DietenbachWALD“ gefolgt, zu dem neben vielen Natur- und Klimaschutzorganisationen auch der BürgerInnenVerein Rieselfeld BIV e.V. gehört. Erneut kamen dabei viele Unterschriften für die entsprechende Petition zusammen.
Drei Tage später standen etwa 50 Männer und Frauen in der Kälte vor dem Freiburger Rathaus. „Jung und alt – DietenbachWALD“, „Das Thema Walderhalt lässt uns nicht kalt“, „Hände weg vom DietenbachWALD“ und ähnliche Slogans waren auf ihren Transparenten zu lesen. Die Demonstration richtete sich unmittelbar an die Mitglieder des Gemeinderats, die an diesem Nachmittag im Ratssaal über eine Änderung des Flächennutzungsplans für den neuen Freiburger Stadtteil Dietenbach zu entscheiden hatten. Einige von ihnen eilten rasch vorbei, manche ließen sich auf kurze Gespräche ein, die meisten benutzten den Hintereingang oder befanden sich schon in den Fraktionszimmern.
Entsprechend war das Ergebnis der Abstimmung: Nur Stadtrat Wolf-Dieter Winkler (Freiburg Lebenswert) stimmte gegen die Änderungen, Günter Rausch (Linke Liste/Eine Stadt für alle) enthielt sich, die übrigen 30 Anwesenden stimmten dafür. Damit wurde die Grundlage geschaffen, beim Bau von Dietenbach 4,4 Hektar Wald abzuholzen.
Die Botschaft ist angekommen
Der Abstimmung über die Vorlage der Verwaltung ging eine Diskussion voraus, in der sich zeigte, dass fast allen Fraktionen des Gemeinderats die Problematik der geplanten Rodungen im DietenbachWALD durchaus bewusst ist. Der öffentliche Protest der Zivilgesellschaft, die Argumente der Freundinnen und Freunde des DietenbachWALDes, werden inzwischen ernst genommen. Die Botschaft ist angekommen. Dennoch überwog in der Diskussion bei fast allen Rednern die Vorstellung, die Wohnungen und Infrastruktur in Dietenbach könnten nicht ohne Waldverlust gebaut werden.
„Wir legen Wert auf die Ökosysteme rund um Dietenbach“, erklärte etwa Simon Sumbert von Bündnis 90/Die Grünen, „sie sollen überlebensfähig sein und bleiben.“ Aber: „Wir können nicht alles retten.“ Für die SPD/Kulturliste bekannte Ludwig Striet: „Niemand tut sich leicht mit dem Wald, aber die Wohnungen müssen gebaut werden.“ Und: „Wir müssen unsere Anstrengungen für Klima- und Naturschutz verbessern.“ Für die CDU bedauerte Martin Kotterer die „notwendigen Baumfällungen“. Aber: „Wir werden im Sinne des Waldes Verbesserungen erreichen.“
Die Fraktion „Eine Stadt für alle“ hatte einen Änderungsantrag eingebracht, auf die sogenannten Townhouses im nördlichen Teil des Langmattenwäldchens zu verzichten, um dort den Wald zu erhalten. Fraktionssprecher Gregor Mohlberg sprach in seiner Begründung von „hoher Verantwortung“ und „Verpflichtung zum maximalen Walderhalt“. Allerdings gab es für diesen Antrag nur fünf Ja-Stimmen bei 27 Neins.
Der Antrag von Stadtrat Wolf-Dieter Winkler, die Entscheidung über die Änderung des Flächennutzungsplans von der Tagesordnung abzusetzen, war schon zu Beginn der Sitzung von allen anderen Ratsmitgliedern abgelehnt worden. Winkler hatte moniert, dass bei der Darstellung der verschiedenen Varianten zum Bau der Straßenbahn nach Dietenbach die Trasse durch das Langmattenwäldchen, in Verlängerung des Bollerstaudenweges, „tendenziös aufgewertet“ worden sei. Zudem habe es in den Ausschüssen keine Gelegenheit zur Diskussion gegeben. Unter den Trassenvarianten befand sich auch ein Vorschlag von Tjark Voigts vom Aktionsbündnis, mit dem der Wald weitgehend geschont würde.
Bald ist Gemeinderatswahl
Mit der Zustimmung des Gemeinderats ist die Änderung des Flächennutzungsplans aber noch nicht rechtskräftig. Dazu braucht es die Genehmigung des Regierungspräsidiums zur „Waldumwandlung“. Und diese Genehmigung ist bisher nicht erfolgt. Ohnehin ist der Flächennutzungsplan nur die planerische Grundlage für die Bebauungspläne. Noch liegt kein Bebauungsplan vor und auch dafür bedürfte es -dann für Rodungen von Wald wiederum der Zustimmung des Regierungspräsidiums.
Außerdem kann jeder Bebauungsplan juristisch angefochten werden, wie das schon bei der Planung der Erdgashochdruckleitung vom NABU als Teil des Aktionsbündnisses mit Erfolg praktiziert wurde. Das Verwaltungsgericht Freiburg begründet seine Entscheidung damit, dass keine Alternativen geprüft worden seien, die mehr Wald erhalten würden. Das könnte auch bei den weiteren Rodungsplänen der Fall sein.
Bevor es möglicherweise zu weiteren Klagen kommt, hat es der Gemeinderat in der Hand, in den Bebauungsplanverfahren gemäß seiner „hohen Verantwortung“ für „Klima- und Naturschutz“ und „im Sinne des Waldes weitere Verbesserungen“ zu bewirken. Am 9. Juni 2024 ist Kommunalwahl. Es kann sein, dass viele Wählerinnen und Wähler ihre Wahlentscheidung dann auch davon abhängig machen, wie die Kandidatinnen und Kandidaten zum DietenbachWALD stehen.
Text: Harald Kiefer Fotos: Harald Kiefer & Christian Zissel
https://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2023/10/23_10Btrg_dieti_beschlussru.png842842Karoline Reithmannhttps://biv.rieselfeld.org/wp-content/uploads/2015/05/BIV-Logo.pngKaroline Reithmann2023-12-13 18:29:122023-12-13 18:29:13DietenbachWALD und Gemeinderat: „Ja, aber“