Sitzung AK Verkehr – 15.01.2018 – Protokoll

Unfall Besanconallee

Der AK betrachtet es nicht als seine Aufgabe, bei grober Verletzung der Vorschriften – hier unberechtigtes Überqueren der Fahrbahn durch einen Fußgänger – einzuschreiten. Unabhängig davon ist die in Nord-Süd-Richtung zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h durch häufigere Rotlichtverstößen ein permanentes Gefahrenpotential für Linksabbieger aus dem Rieselfeld – vor Jahren gab es schon einen Unfalltoten – sodass von Seiten des AK eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h mit Kontrollen vorgeschlagen wird.

Verkehrssituation im Bereich Sparkasse – Edeka

Entlang der Rieselfeldallee zwischen Käthe-Kollwitz/J. Kohlund-Str. und M. Gorkij/C. v. Ossietzky-Str. wird vom AK eine Tempo-20-Zone gefordert, da die dortige zentrale Bus- und Stadtbahnanbindung und die Ladengeschäfte auf der Südseite von Schülern der nahen Schulen in den Pausen und nach Schulschluss frequentiert werden, was ein hohes Gefahrenpotential bedeutet. Dazu kommt ein großer fußläufiger Verkehr über den Maria-v.-Rudloff-Platz zum Glashaus und Markt sowie zur Kirche.

Programm 2018

Mögliche Themen:
1. Schleichverkehr
2. Eindämmung der unerlaubten Fahrt durch das NSG über den Löhliweg (zwischen Mundenhof und  Opfinger Str.) durch stets offene Schranken
3. Einladung der neuen Leiterin des Polizeipostens Rieselfeld
3. Planung eines gemeinsamen Termins von BIV/AK Inklusion + Verkehr mit der Schulleitung der CGS
4. Begehung im Rieselfeld.

Verschiedenes

  • Bericht aus der BIV-VS: Hauptthemen waren die erfolgreiche Car-Sharing-Veranstaltung und die Umgestaltung des Mathilde-Otto-Platzes.
  • Verschiedene Vorschläge zur Umbenennung des AK Verkehr fanden keine Akzeptanz, sodass der bisherige Name, der ein Begriff ist, bleibt.
  • Es gibt keine stichhaltige amtliche Begründung für die jahrelange Sperrung des Hardackerwegs zum Mundenhof, besonders am Wochenende.

Nächste Sitzungstermine: 19.02., 19.03., jeweils 19.30 Uhr und 16.04., 28.05., 18.06., 16.07. jeweils 20 Uhr im Glashaus.

1 Antwort
  1. Lorenzo Tosoni
    Lorenzo Tosoni says:

    Sehr geehrte Damen und Herren.

    „Der AK betrachtet es nicht als seine Aufgabe, bei grober Verletzung der Vorschriften – hier unberechtigtes Überqueren der Fahrbahn durch einen Fußgänger – einzuschreiten.“
    Evtl. habe ich den Themenpunkt falsch formuliert oder sie haben es missverstanden. Es geht hier nicht darum bei „grober Verletzung der Vorschriften“ einzuschreiten, sondern den Rieselfeldern, insbesondere den Flüchtlingen als Bewohner des Flüchtlingheims zu helfen und ihnen den gefahrlosen Weg aufzuzeigen. War das Opfer denn überhaupt Bewohner des Flüchtlingheims? Wir haben sonst bald evtl. ein weiteres Opfer, egal ob Heimbewohner oder „Rieselfelder“. Wann glauben sie denn einschreiten zu müssen, wenn nicht jetzt und hier?
    Und noch eins:
    „Betreten oder Überschreiten einer Kraftstraße an einem nicht für Fußgänger vorgesehenen Bereich 10 € Verwarnungsgeld.“
    Also keine grobe Verletzung der Vorschriften.

    Ich bitte sie, den Themenpunkt als Gefahrenpunkt im Rieselfeld nochmals zu diskutieren und neu zu bewerten.

    Die besten Grüße und besten Dank für ihr Engagement.

    Antworten

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